... esse defectivum


MUSIKTHEATER in zwei Akten

Nach dem Lyrikzyklus sei langsam zarte zeit :: von Valentina Dsora

ALI LATIF-SHUSHTARI

KOMPOSITION & REGIE

URAUFFÜHRUNG

Samstag, 21. August 2027, 20h

Turbinensaal Dampfzentrale Bern

Weitere Venues

Samstag, 28. August 2027, 20h

Voltahalle Basel

Samstag, 20. November 2027, 19h

Reformierte Kirche St. Peter, Zürich

... esse defectivum ist ein Musiktheater für drei Sänger:innen, Ensemble, Live-Elektronik, Licht und fixe audiovisuelle Medien.

Basierend auf dem Lyrikzyklus sei langsam zarte zeit :: von Valentina Dsora entfaltet das Werk eine Auseinandersetzung mit der Spannung zwischen algorithmischen Systemen und verkörperter Wahrnehmung.

 

In einer offenen, nicht-narrativen Form durchläuft die Komposition von Ali Latif-Shushtari einen Prozess von Struktur, Überlastung und Zusammenbruch – bis hin zu einer fragilen Wiederkehr von Atem, Stimme und Präsenz.

 

Die Produktion verbindet Komposition, Sprache und performative Praxis zu einem musikalisch-theatralen Erfahrungsraum. Sie ist in der aktuellen schweizerischen und internationalen Szene für zeitgenössische Musik verankert, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit Musiker:innen des Ensemble Proton Bern, dem Dirigenten Matthias Kuhn, der ukrainischen Sängerin Christina Daletska und dem Countertenor Daniel Gloger (Hochschule der Künste Bern).

 

Unterstützungskomittee

Die Produktion wird unterstützt von

Flavia Wasserfallen, Ständerätin Bern

Prof. Dr. Andreas Leopold Dick, Komponist, Regisseur, Dozent

Prof. Dr. Mario Andreotti, Autor, Dozent für Neuere deutsche Literatur

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf den folgenden Seiten

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PRODUKTION

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MITWIRKENDE